Samstag, 12 August 2017 23:02

Erstes Eistraining - Kirschbauer verlängert

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Die Eiszeit beginnt beim TEV - Kirschbauer verlängert


Am heutigen Samstag stand das erste Eistraining des TEV Miesbach im Tölzer Eisstadion an.

Bis auf die verletzten Tom Amann und Markus Seiderer, sowie Stefano Rizzo und Stephan Stiebinger, die arbeitstechnisch verhindert waren, sowie den beiden

Importspielen James Hall und Christopher Stemke, die erst zum ersten Eistraining in Miesbach eintreffen, war die Mannschaft komplett.

„Wir haben wie schon im letzten Jahr wieder einige Eiszeiten in Bad Tölz gebucht, damit wir Konditionstraining

auf dem Eis abhalten können und sich die Spieler an die neue Ausrüstung gewöhnen können.

Wenn wir dann am 25. August in Miesbach erstmals aufs Eis gehen, kann es gleich richtig losgehen,

weil bis dahin alle organisatorischen Dinge geklärt sein sollten.“, erklärt der Sportliche Leiter des TEV, Stefan Moser.

Zudem werden die ersten Eiszeiten zur Sichtung weiterer Spieler genutzt, um den Kader noch zu verstärken.

So war heute Max Kimmel mit auf dem Eis, der Bruder von TEV-Stürmer Tom Kimmel, der sich für einen

Vertrag empfehlen möchte. Mit auf dem Eis war auch Stefan Kirschbauer, der für eine weitere Saison zugesagt hat.

„Das mit Stefan hat sich jetzt lange gezogen, weil bis zuletzt unklar war, ob er das Eishockey mit seinem Job vereinbaren

kann, nachdem er befördert wurde. Er hat es sportlich auf jeden Fall im Kreuz, in der Oberliga zu spielen und wir sind froh,

dass er zugesagt hat, auch wenn es noch kleinere Unsicherheiten gibt, ob er zu allen Trainingseinheiten und Spielen zur Verfügung

steht.“, sagt Moser weiter. Nicht mehr im Kader stehen wird hingegen René Müller, der aufgrund einer beruflich bedingten Umschulung wochentags Abendseminare belegen muss, sodass ein geregelter Trainings- und Spielbetrieb nicht mehr möglich ist. „Das hinterlässt

natürlich eine große Lücke, da René eine starke Saison gespielt hat und seine Oberligatauglichkeit bei uns schon

jahrelang bewiesen hat.“, erklärt Moser. Auch aufgrund der Personalie Müller, ist die Abwehr noch recht lückenhaft

und es liegt der Hauptfokus der Verantwortlichen darin, noch Verstärkungen für diesen Mannschaftsteil zu verpflichten.

Hilfreich könnte hier die angedachte Kooperation mit dem Nachbarverein aus Bad Tölz sein, allerdings wurde das Förderlizenzthema noch nicht konkretisiert. " Erst wenn die Überlegungen in Tölz abgeschlossen sind, welche Spieler für uns auflaufen sollen, können wir die

dann noch offenen Kaderplätze bestmöglich besetzen", schildert Moser.

Erfreulich ist, dass mit Thomas Müller und Jacob Bichler 2 zusätzliche Betreuer zugesagt haben, die in der kommenden Saison Markus Kollakowski und Viktor Deml unterstützen werden. 

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