Sonntag, 01 April 2018 20:23

Simon Steiner bleibt beim TEV Miesbach

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Simon Steiner bleibt beim TEV Miesbach

 

Der Südtiroler Simon Steiner wird auch in der kommenden Saison an der Bande beim TEV Miesbach stehen. Er geht damit in seine insgesamt vierte Saison, davon seine zweite als Trainer der 1. Mannschaft. „ Wir freuen uns dass nun eine Entscheidung gefallen ist und wir mit den Planungen für die neue Saison beginnen können. Allerdings waren wir in den letzten Wochen nicht untätig, haben gemeinsam Spiele und Spieler angeschaut und uns über verschiedenste Themen das Bayernliga- und das Landesligateam betreffend ausgetauscht,“ zeigt sich der 2. Vorstand Stefan Moser erleichtert.

Simon Steiner wird auch weiterhin das Landesligateam als Trainer betreuen. „ Ich freue mich nochmals die Chance in Miesbach zu erhalten, die 1. Mannschaft zu betreuen. Einmal hat es ja schon ganz gut geklappt,“ berichtet Steiner. „ Der TEV war meine 1. Option, sonst hätte ich nicht im Januar zugesagt die restlichen Spiele zu übernehmen, wenn ich nicht großes Interesse gehabt hätte, zu bleiben. Es gab private Gründe warum sich alles letztlich so hinausgezögert hat. Wer mich kennt weiß dass ich mich schon intensiv mit meinen neuen Aufgaben auseinandergesetzt habe und freue mich nun loslegen zu können.“ Steiners Aufgabe wird sein, jeweils ein schlagkräftiges Team ins Rennen zu schicken und die positive Entwicklung von jungen Spielern weiter zu fördern. Dafür wird er wieder frühzeitig mit dem Sommertraining beginnen und bei der Landesliga wieder mit einem Co-Trainer zusammenarbeiten, der bei Terminüberschneidungen die Spiele coacht. Wo insgesamt die Reise beim BEV hingeht wird interessant. So findet bereits am Freitag, den 13.4 (hoffentlich kein schlechtes Omen) ein Treffen der Bayern- und Landesligisten statt, bei dem die Themen Anzahl der Transferkartenpflichtigen Spieler, Nachwuchsregelungen, Verzahnungsrunden und Ligeneinteilung besprochen werden. Insbesondere beim Thema EU-Spieler werden aufgrund des Aufsteigers Bad Kissinger Wölfe hitzige Diskussionen erwartet, der durch den Einsatz von bis zu 8 Transferkartenpflichtigen Spielern letztendlich sogar die Landesligameisterschaft gegen den Favoriten EHC Klostersee gewonnen hat.

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