Montag, 30 September 2019 14:04

TEV mit deutlicher Niederlage in Waldkraiburg

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Nach einer bis dahin ansprechenden Vorbereitung für den TEV Miesbach, setzte es am gestrigen Sonntag eine klirrende 9:3 (2:1,4:1,3:1) Auswärtsniederlage gegen den EHC Waldkraiburg.
Trainer Peter Kathan musste zwar auf einige Cracks verletzungsbedingt verzichten, unter anderem die beiden erst Reihen Spieler, Topscorer Bobby Slavicek und Felix Feuerreiter, nichts desto trotz fiel die Niederlage zu hoch aus.
Nach einer langer Vorbereitung wirkte das Spiel seiner Mannen nicht zwingend genug und Waldkraiburg stellte einmal mehr unter Beweis, dass sie zu den Favoriten in der Bayernliga gehören.

Zu Beginn des Spieles konnte der TEV wie so oft in dieser Vorbereitung das Tempo bestimmen und die Gastgeber zu der ein oder andere Strafe zwingen. Im Powerplay war jedoch nichts zu holen und die Löwen killten beide Strafzeiten. In der Folge fand Waldkraiburg immer besser ins Spiel  und kreierte einige Chance Goalie Ewert parieren konnte. In der 14. Spielminute war es dann soweit, EX TEV Spieler Roussek schoss zum ersten mal den Puck in die Maschen zum 1:0. Der TEV wiederum hatte die Antwort nur 2 Minuten später parat, und stellte durch Michael Grabmaier (Assist: Nico Fissekis) den Ausgleich her. Leider hielt der nicht lange ehe, der zweite Kontingentsspieler in den Reihen der Waldkraiburger Josef Straka einen Penalty verwerten konnte, zum 2:1 Pausenstand. Ähnlich zum ersten Drittel war der TEV nur in der Anfangsphase präsent. Maxi Hüsken nutzte ein Zuspiel von Filip Kokoska zum 2:2 Ausgleich. Danach übernahmen die Löwen wieder die Spielkontrolle und es ging Schlag auf Schlag. In der 10. Spielminute war es Straka zum zweiten mal der einen Individualfehler der TEV Defensive ausnutzte und zur 3:2 Führung einschoss. Innerhalb von 4 Minuten gab es einen weiteren Doppelschlag der Waldkraiburger zum 5:2, ehe 30 Sekunden vor Schluss der 6:2 Pausenstand erzielt wurde. Im 3. Drittel, dasselbe Bild, der TEV kämpfte in der Startphase und war bemüht wieder ranzukommen. In der 43. Minute war es Verteidiger Andi Nowak der eine Einzelaktion zum 3:6 Anschlusstreffer verwertete. Bis zur 47. Minute als Straka im Powerplay seinen Hattrick markierte und somit den 4 Tore Vorsprung wiederherstellte. Das war nun der endgültige „Neckbreaker“ für unsere Mannschaft, der man die lange Vorbereitung nun deutlich anmerkte. Roussek war es der eine schöne Soloaktion gelang und den 9:3 Endstand fixierte. Die Mannschaft von Headcoach Peter Kathan wird sich dadurch jedoch nicht aus der Ruhe bringen lassen. Die Vorbereitung hat gezeigt, dass unsere Cracks schnelles und körperliches Eishockey spielen können und vor Allem in Powerplay gut aufgestellt sind. Im ersten Meisterschaftsspiel gegen Schongau am Freitag (4. Oktober um 20:00 Uhr) bietet sich schon die Möglichkeit dies unter Beweis zu stellen.

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