Axel Hauser

Axel Hauser

TEV verlängert mit Deml, Geratsdorfer und Lidl

 

Urgestein Sebastian Deml schnürt auch in der kommenden Saison die Schlittschuhe für den TEV. Der Rekordspieler (565 Spiele) geht damit in seine 16te Saison beim TEV und doch könnte er Neuland betreten: " Aufgrund fehlender Alternativen ist Sebastian ein Kandidat für die Umschulung zum Verteidiger", berichtet Trainer Simon Steiner. " Er ist defensiv extrem stark und spielt gut Körper, deshalb werden wir das probieren". Für den 32jährigen kein Problem: " In Lindau haben wir das schon mal versucht: es war eine totale Umstellung aber im Laufe des Spiels wurde ich sicherer und habe durchaus Spaß am Verteidigen gehabt."

Zugesagt hat auch Anian Geratsdorfer, der somit mit Timon Ewert wieder das Goalie-Duo bilden wird. " Anian ist sehr ehrgeizig, immer top vorbereitet und möchte die letztjährige Saison, die auch für ihn sehr unbefriedigend verlaufen ist, vergessen machen," freut sich Steiner darauf,  wieder mit dem letztjährigen Gespann arbeiten zu können. Der 25-Jährige kommt aus dem eigenen Nachwuchs, spielte bis auf eine Saison bei den Tölzer Löwen (OL; 16/17) stets beim TEV und geht in seine 7te Saison bei der Ersten. " Ich freue mich auf die neue Saison und die weitere Zusammenarbeit mit Simon und Timon und denke wir werden uns zu gegenseitig pushen, um eine richtig gute Saison zu spielen", blickt Geratsdorfer voraus.

Ebenso treu bleibt Verteidiger Martin Lidl. Der gebürtige Weilheimer begann mit dem Eishockey beim SC Riessersee und wechselt mit 17 Jahren zu den Starbulls nach Rosenheim, wo er im DNL-Team auflief und eine Ausbildung zum Schreiner absolvierte. Im dritten Lehrjahr schloss er sich dem TEV an und empfahl sich über das U23-Team für die 1. Mannschaft, für die er bereits 4 Spielzeiten spielte. " Martin war eine Hängepartie, da er Beruf, Meisterschule und Eishockey vereinbaren muss und ich bin froh dass er sich nochmal dazu entschieden hat, sich das anzutun," erzählt Steiner. Mit seinen 23 Jahren zählt Lidl bereits zu den erfahreneren Verteidigern und soll auch weiterhin für Stabilität in der Hintermannschaft sorgen.

Damit umfasst der Kader derzeit 2 Torhüter und 16 Spieler. Offen ist nur noch der Verbleib von Stefan Kirschbauer, der seit paar Tagen stolzer Vater einer gesunden Tochter ist und Peter Kathan, die beide gerne weiterhin für den TEV auflaufen würden, jedoch fraglich ist, ob dies zeitlich wieder machbar ist.

Auch mit potenziellen Neuzugängen ist Simon Steiner weiter im Kontakt, der sich noch eine Verstärkung für die Abwehr, wie für den Sturm wünscht. Aussichtreich waren die Verhandlungen mit einem Kanadier mit deutschen Pass, der bereits in der Oberliga tätig war und Interesse hatte, zur neuen Saison nach Deutschland zurückzukehren. " Die Gespräche stockten zuletzt, aber wir haben die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben," berichtet Steiner und verabschiedete sich für paar Tage in den Urlaub, den er in der Heimat Südtirol verbringt.

Aktueller Kader:

Tor: Ewert, Geratsdorfer  - Abwehr: Mechel, Bacher, Herden, Stiebinger, Deml, Lidl - Sturm: Feuerreiter Flo., Amann, Stumböck, Záhora, Meineke, Gaschke, Grabmaier, Fissekis, Feuerreiter Fe., Slavicek

 

 

 

 

TEV besetzt die 2te Kontingentstelle mit Bohumil Slavicek

 

Der geht TEV geht in die kommende Bayernligasaison mit einem tschechischen Sturm-Duo. Nach der Verpflichtung von Martin Záhora konnte man sich nun mit dem 26jährigen Bohumil Slavicek einigen. „ Wir waren uns mündlich schon einige Zeit einig, aber Bobby (sein Spitzname seit er in Deutschland spielt) wollte persönlich zur Vertragsunterschrift in Miesbach vorbeikommen, was uns sehr gefreut hat, um ihn kennenzulernen,“ berichtet Trainer Simon Steiner. Der 175 cm große Angreifer spielte vergangene Saison beim Ligakonkurrenten HC Landsberg und erzielte in 38 Spielen 46 Tore, 21 Assists bei 36 Strafminuten. Davor spielet er insgesamt 6 Saisonen in der 2ten tschechischen Liga und kam dort auf 313 Spiele, in denen er 62 Tore, 73 Assists bei 171 Strafminuten erzielte. „ Die Statistiken sprechen für sich: er ist ein Torjäger, der aber auch defensiv hart arbeitet. Alle Erkundigen waren durchweg positiv,“ freut sich Steiner über den Neuzugang. Der Rechtsschütze spielte vergangene Saison zumeist Linksaußen, kann aber auch als Center eingesetzt werden. Er kommt Anfang August mit seiner Frau Monika und Sohn Simon nach Miesbach und spielt mit der Nummer 91.

Zudem steht das Vorbereitungsprogramm: der TEV trifft auf folgende Mannschaften: Sonntag, den 2.9 EHC Waldkraiburg H um 18 Uhr – Freitag, den 7.9 Sterzing Broncos A um 19.30 Uhr – Freitag, den 14.9 Geretsried River Rats H um 20 Uhr – Sonntag, den 16.9 ESV Buchloe A um 18 Uhr – Freitag, den 21.9 TSV Peißenberg H um 20 Uhr – Sonntag, den 23.9 Klostersee A um 17.30 Uhr. Saisonstart ist voraussichtlich am 5. Oktober.

Aktueller Kader:

Tor: Ewert - Abwehr: Mechel, Bacher, Herden, Stiebinger - Sturm: Feuerreiter Flo., Amann, Stumböck, Záhora, Meineke, Gaschke, Grabmaier, Fissekis, Feuerreiter Fe., Slavicek

 

 

Der dritte Neuzugang beim TEV ist ein Rückkehrer. Nach 4 Jahren im Nachwuchs des EC Bad Tölz und einer Saison im DEL2-Kader der Tölzer Löwen kehrt Michael Grabmaier zurück zu seinem Heimatverein. Der 19jährige Stürmer, der bereits letzte Saison als Förderlizenzspieler insgesamt 13 Spiele (2 Tore, 5 Assists) für den TEV aufgelaufen ist, kann im Sturm alle 3 Positionen einnehmen. Zu Beginn der abgelaufenen Saison stand er regelmäßig in der Startformation, teilweise auch in einer der Top-Reihen und kam auf 35 Spiele (1 Tor, 8 Assists) in der DEL2. Doch bereits während dem Saisonverlauf war es für ihn immer schwieriger Beruf und Eishockey unter einen Hut zu bringen. So entscheid er sich nach der Saison wieder für den TEV aufzulaufen. „ Von Michael wissen wir, dass wir immer 110% bekommen und er mit Herz bei der Sache ist,“ freut sich Trainer Simon Steiner über den Rückkehrer, „ er ist Rechtsschütze und hat defensiv wie offensiv seine Stärken.“ Die Personalie bedeutet auch, das Josef Reiter nicht mehr für den TEV auflaufen wird. „ Die Planstelle haben wir an Grabmaier vergeben und die 3 noch offenen Plätze im Sturm möchten wir mit erfahreneren Spielern besetzen“, erklärt Steiner. Grabmaier wird mit der Nummer 10 auflaufen.

In seine 5te Saison beim TEV geht Nico Fissekis. Der letztjährige Top-Scorer (41 Spiele, 15 Tore, 17 Assists) des Teams hat sich gegen Angebote aus der Oberliga entscheiden und möchte zur erfolgreichen Saison beitragen. „ Ich bekomme viel Eiszeit und darf in den spielentscheidenden Situationen aufs Eis, das Vertrauen freut mich, ich weiß aber auch, dass ich mich noch verbessern und mehr Verantwortung übernehmen kann,“ blickt Fissekis voraus. „ Nico hat seine Qualitäten und spielt nun die 6te Saison im Seniorenbereich, da erwarte ich dass er die Rolle eines Führungsspielers annimmt,“  berichtet Steiner.

Diesen Anspruch hat der Trainer auch an Felix Feuerreiter, der mit seinen 23 Jahren ebenfalls in seine 6te Saison im Seniorenbereich, alle beim TEV, geht. „ Felix hat letzte Saison an Zweikampfhärte und Durchsetzungswillen zugelegt, daran gilt es weiter zu arbeiten, dann kommen die Torchancen von

alleine,“ blickt Steiner voraus. Feuerreiter hat in der Oberliga in 40 Spielen 4 Tore und 4 Assists erzielt. Steiner weiter: „ Wir werden kommende Saison nochmals jünger werden, drum ist es umso wichtiger, das Führungsspieler nachrücken und da haben wir einige Kandidaten die das Zeug dazu haben und mittlerweile auch die notwendige Erfahrung.“

Auf nach dem Pfingsturlaub wurden die finalen Gespräche mit dem letztjährigen Kapitän Peter Kathan, Rekordspieler Sebastian Deml und Goalie Anian Geratsdorfer terminiert, sodass auch hier bald Klarheit herrschen wird. Simon Steiner ist optimistisch, dass alle 3 auch in der kommenden Saison für den TEV auflaufen werden.

 

Aktueller Kader:

Tor: Ewert - Abwehr: Mechel, Bacher, Herden, Stiebinger - Sturm: Feuerreiter Flo., Amann, Stumböck, Záhora, Meineke, Gaschke, Grabmaier, Fissekis, Feuerreiter Fe.

 

 

Der 20jährige Verteidiger Luca Herden ist der zweite Neuzugang beim TEV. Er kommt von den Aibdogs aus Bad Aibling, für die er seine erste Saison im Seniorenbereich absolvierte. Ausgebildet wurde Luca bei den Starbulls Rosenheim, allerdings begann er mit dem Eishockeyspielen beim TEV in Miesbach, nachdem zu der Zeit sein Bruder Timo Herden (Gerüchten zufolge wechselt er vom DEL-Club Düsseldorfer nach München) beim TEV spielte. Im Nachwuchs agierte Herden als Verteidiger, letzte Saison jedoch als Stürmer, da ein Überangebot an Verteidigern herrschte. " Ich konnte Luca in einige Spielen beobachten und lud ihn daraufhin zu uns zum Probetraining ein, wo er durchaus überzeugen konnte," berichtet Trainer Simon Steiner, " Er ist flexibel einsetzbar, gut ausgebildet und bei mir als Verteidiger eingeplant."

Für eine weitere Saison beim TEV hat auch Stephan Stiebinger zugesagt. Der 30jährige geht damit in seine 6te Saison und wurde in der letztjährigen Oberliga aufgrund von Personalmangel zum Verteidiger umgeschult. Die Umstellung gelang so gut, dass er ein Angebot eines Oberligisten vorliegen hatte.

Letztendlich entscheid er sich jedoch abermals für den TEV. „ Stiebi ist ein cleverer Spieler, macht als Verteidiger einen guten Job und bringt hinten Ruhe rein,“ lobt Trainer Simon Steiner, „ In meinen Planungen soll Stiebi einen Jungen neben sich führen und im Spielaufbau Akzente setzen.“

Der 24jährige Stürmer Florian Gaschke hat ebenfalls beim TEV verlängert. Er war einer der Pechvögel der abgelaufenen Saison, hat er sich doch zu Saisonbeginn die Schulter gebrochen und somit die halbe Vorrunde aussetzen müssen. „ Flo hat alles was ein Center mitbringen muss und steht wie einige andere Spieler im Kader auch vor einer wegweisenden Saison. Im 5ten Jahr im Seniorenbereich muss der Durchbruch kommen und die Leistung stabiler werden. Aus dem Talent muss ein Führungsspieler werden !“ hat Steiner hohe Erwartungen an den Rosenheimer.

Formen nimmt schön langsam auch das Vorbereitungsprogramm des TEVs an: Neben Oberligist Waldkraiburg, der nach Miesbach kommt, sind Testspiele gegen die Bayernligisten Geretsried, Peißenberg und Klostersee geplant. Zudem wurde ein Testspiel gegen den Alps-Hockey-Liga-Club Sterzing Broncos in Sterzing vereinbart. Die genauen Termine werden in Kürze bekannt gegeben.

 

Aktueller Kader:

Tor: Ewert - Abwehr: Mechel, Bacher, Herden, Stiebinger - Sturm: Feuerreiter Flo., Amann, Stumböck, Záhora, Meineke, Gaschke

Samstag, 19 Mai 2018 17:15

Frühschoppen beim Unternehmerverband

Beim Frühschoppen des Unternehmervebandes Miesbach, der diesmal beim langjährigen Sponsor des TEV Miesbachs, der Schweinsteiger Umzug und Logistik GmbH stattfand, trafen sich Landrat Wolfgang Rzehak, Hausherr Uwe Mayer und der 2. Vorstand des TEVs, Stefan Moser.

Natürlich wurde dann auch über Eishockey diskutiert und Uwe Mayer hob in seiner Ansprache die vorbildliche Nachwuchsarbeit hervor, für ihn der Hauptgrund seines Engagements als Sponsor. Das Trikot des TEVs wurde für alle Gäste gut sichtbar positioniert und so entstand spontan das Foto.

Der TEV bedankt sich für die Einladung zur gelungenen Veranstaltung und die jahrelange Unterstützung.Früh

Martin Záhora - erster Neuzugang beim TEV

 

Der Tscheche Martin Záhora belegt kommende Saison eine von zwei Importstellen beim TEV. Der 24jährige Stürmer war vergangene Saison beim ESV Buchloe aktiv und hat Trainer Simon Steiner bei der Beobachtung überzeugt. Záhora war 6. bester Scorer der Bayernliga Vorrunde, konnte jedoch in der Verzahnungsrunde mit den Landesligisten den Abstieg nicht verhindern. Buchloe war bereits seine dritte Station, nachdem er in der Saison 15/16 für den DEC Frillensee/Inzell auflief und im Jahr darauf für den ESC Kempten. " Martin kann Center oder Flügel spielen, ist ein guter Skater, kann Tore schießen und spricht sehr gut Deutsch, was ihm die Integration erleichtern wird," freut sich Steiner. Seine Statistiken können sich durchaus sehen lassen: Buchloe Vorrunde 26 Spiele, 18 Tore, 32 Assists, Zwischenrunde 14 Spiele, 6 Tore, 8 Assists - Kempten 26 Spiele, 31 Tore, 24 Assists - Frillensee/Inzell 9 Spiele, 16 Tore, 3 Assists. Die Verpflichtung von Záhora bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass der zweite Importspieler ein Landsmann wird. Steiner erklärt: " Martin hat 1 Jahr in den USA gespielt, er kennt die Mentalität. Wir halten unsere Augen in alle Richtungen offen. Eventuell klappt es auch noch mit einem zweiten Stürmer, den wir nach der Saison beobachtet haben und in Kontakt stehen." Záhora wird mit der #77 auflaufen.

Ebenso zum Kader der neuen Saison gehört Eigengewächs Johannes Bacher. Der 22jährige Verteidiger agierte vergangene Saison hauptsächlich als Leistungsträger im 1b-Team und schnupperte aber auch 6x Oberligaluft. " Johannes ist ein großer Spieler mit Reichweite, ohne Angst. Er hat beruflich die letzten Jahre nicht so regelmäßig trainiert, sonst wäre er noch weiter," traut Steiner Bacher den Sprung in die Bayernliga durchaus zu.

Mit Maxi Meineke schafft es ein weiterer Nachwuchsspieler in den Kader. Der 19jährige Stürmer, der auch noch für die U20 spielberechtigt ist, verschaffte sich bei seinem 18 Einsätzen im Oberliga-Team durch Einsatz und Körperspiel Respekt. " Maxi spielt furchtlos, mit vollem Einsatz und soll mit seiner Geschwindigkeit mit Zug zum Tor," berichtet Steiner. Meineke war in vergangene Saison in über 60 Spielen für den TEV im Einsatz und nicht selten an drei aufeinander folgenden Tagen am Wochenende. " Mit Johannes und Maxi schaffen es wieder 2 Einheimische in die 1. Mannschaft und ich hoffe das spornt unseren Nachwuchs an. Ich hab noch weitere Spieler im Fokus denen ich den Sprung zutraue und die ihre Chance bekommen werden, wenn sie weiterhin hart an sich arbeiten," freut sich Steiner über die Früchte der Nachwuchsarbeit. Bacher wird die #4 tragen, Meineke die #15 

Aktueller Kader:

Tor: Ewert - Abwehr: Mechel, Bacher - Sturm: Feuerreiter Flo., Amann, Stumböck, Záhora, Meineke

Sonntag, 06 Mai 2018 16:04

Drei TEV-Eigengewächse verlängern

Drei TEV-Eigengewächse verlängern

 

Mit Stefan Mechel, Thomas Amann und Mathias Stumböck verlängern 3 Spieler, die den Eishockeysport beim TEV erlernt haben. Der 22jährige Mechel geht in seine vierte Spielzeit beim TEV und ist in der Abwehr fest eingeplant. Er wurde letzte Saison in 29 Spielen eingesetzt und kam auf 1 Tor und 2 Assists und 71 Strafminuten.

" Stefan bereiteten einige Verletzungen Probleme, deshalb konnte er sich in der Oberliga nicht wie gewünscht entwickeln. Für die neue Saison erwarten wir einiges von ihm, da er defensiv stabil ist und auch offensiv Akzente setzen kann", blickt Trainer Simon Steiner voraus. Thomas Amann geht bereits in die 9. Saison und konnte aufgrund von 2 Operationen vergangenes Jahr erst spät ins Spielgeschehen eingreifen. " Ich wünsche Tom hauptsächlich dass er verletzungsfrei bleibt, alles andere kommt dann mit dem Selbstvertrauen und seinem Kampfgeist von alleine", hofft Steiner. Mit seinem 27 Jahren zählt Amann bereits zu den älteren Spielern im Kader und soll Führungsaufgaben übernehmen. Mathias Stumböck startete ebenfalls mit Verzögerung in die Oberliga-Saison, lief er doch anfangs noch hauptsächlich für die 1b- Mannschaft in der Landesliga auf. Dort steigerte er sich zunehmend, sodass er es als 21jähriger noch auf 23 Einsätze, bei 3 Toren, 2 Assists und 10 Strafminuten, bei der Ersten brachte. " Matze startete holprig in die Saison, das müssen wir heuer anders angehen, damit er gleich von Beginn an seine Qualitäten aufs Eis bringt", verrät Steiner. Zudem steht die Besetzung der 1. Importstelle kurz vorm Abschluss. Laut Steiner ist er sich mit dem Spieler mündlich einig und er erwartet die schriftliche Rückmeldung täglich. Leider erhielt Steiner aber auch 2 Absagen für die Abwehr, mit denen er eigentlich geplant hat. So wechselt Stephan Krumbiegel zum EHC Klostersee, für den er bereits im Nachwuchs 1 Jahr aktiv war und der für ihn nun aufgrund eines Wohnortwechsel kürzere Fahrtstrecken bedeutet. Ebenso nicht mehr zur Verfügung steht Michael Krsitic. Der Förderlizenzspieler, der letzte Saison immerhin 24 Partien für den TEV bestritt, legt eine Eishockeypause ein und möchte sich auf sein Studium konzentrieren. " Schade für uns, mit Beiden hätte ich gerne weitergearbeitet und jetzt muss ich meine Pläne die Abwehr wieder ändern", bedauert Steiner. Mit dem Vorbereitungsstart zeigt sich Steiner zufrieden, sind doch bis zu 15 Spieler aktuell im Trainingsbetrieb. Mit jedem der Spieler hat sich Steiner bereits besprochen, jetzt geht es darum die weitere Zusammenarbeit zu fixieren. Steiner erklärt: " Ich gehe davon aus dass sich der Kader bald mehr füllt. Einige müssen noch private und beruflich Dinge klären, ein paar haben Angebote anderen Vereinen, aber Absagen haben wir schon genug, da hoffe ich nicht dass noch mehr kommt !"

 

Aktueller Kader:

Tor: Ewert - Abwehr: Mechel - Sturm: Feuerreiter Flo., Amann, Stumböck

Dienstag, 01 Mai 2018 18:46

TEV Vorbereitung läuft

 

Bereits vor 2 Wochen startete der TEV mit dem Mannschaften Bayernliga, Landesliga und U20, aufgeteilt in 2 Gruppen, mit dem Sommertraining. Viermal die Woche wird schweißtreibend gearbeitet, um sich die notwendige Fitness zu holen. Parallel führt Trainer Simon Steiner die Gespräche mit den Spielern, die mithelfen sollen, in  der kommenden Spielzeit wieder mehr Erfolge zu feiern. Dabei soll das Grundgerüst gehalten und die Abgänge kompensiert werden. Mit 2 Spielern konnten die Gespräche bereits finalisiert werden: Florian Feuerreiter und Timon Ewert bleiben dem TEV erhalten. " Flo und Timon sind 2 Spieler, die auch in der Oberliga keineswegs enttäuscht und stets ihre Leistung abgerufen haben, " berichtet Steiner. Der 24jährige Feuerreiter geht in seine fünfte Saison beim TEV und ist  ein Vorbild an Einsatz und Teamgeist. Für Ewert wird es die dritte Spielzeit. Der 27jährige agierte immer verlässlich und bildete mit Anian Geratsdorfer ein Torhüterduo, das sich gepusht und aber auch harmonisch ergänzt hat. Kein Wunder das sich nicht nur die Verantwortlichen, sondern auch Timon Ewert wünscht,  das Geratsdorfer dem TEV ebenso erhalten bleibt. Weitere Ergebnisse der Gespräche waren, dass einige Spieler dem TEV verlassen werden. So wird neben Stefano Rizzo, der sich bereits bei der Saisonabschlussfeier verabschiedet hat, da ihm der zeitliche Aufwand aufgrund einer schulischen Weiterbildung beim TEV nicht mehr möglich ist, auch Tom-Patric Kimmel eine Pause einlegen.  Der 27jährige Stürmer wird sich auf seine Prüfungen im Jura-Studium im Herbst konzentrieren und möchte auch die diversen Verletzungen, die ihn seit Jahren schmerzen und aufgrund dessen er letzte Saison auch einige Male pausieren musste, vollständig auskurieren. " Ich hätte gerne mit Stefano und Tom weiter zusammengearbeitet; die Lücke wird nur schwer zu schließen sein," bedauert Steiner die Abgänge.  Ebenso den TEV verlassen werden die beiden Kontingentspieler Ben Warda und Daniel Bogdziul. Warda sieht seine Zukunft in der Oberliga und Bogdziul sucht eine neue Herausforderung. Bogdziul hat übrigens vor 3 Tagen mit seinem Nationalteam Litauen in Kaunas bei der B-WM (Gruppe B) den Aufstieg gefeiert. Mit 3 Toren und 3 Assists war er als 4bester Scorer des Turniers maßgeblich am Teamerfolg beteiligt. Als Ersatz dafür laufen derzeit Gespräche mit einem tschechischen Stürmer, der letzte Saison in der Bayernliga aktiv war, gute Scoererwerte erzielt hat, jedoch mit seinem Team abgestiegen ist und der gerne weiterhin Bayernliga spielen möchte. Simon Steiner hofft hier auf eine Einigung innerhalb der nächsten 1-2 Wochen. Zudem steht er auch mit potenziellen Neuzugängen im Kontakt. Darunter sind auch 2 Kandidaten, die bereits im Nachwuchs das TEV-Trikot getragen haben und nach ersten Erfahrungen im Seniorenbereich gerne wieder zurückkehren möchten.   

Sonntag, 01 April 2018 20:23

Simon Steiner bleibt beim TEV Miesbach

Simon Steiner bleibt beim TEV Miesbach

 

Der Südtiroler Simon Steiner wird auch in der kommenden Saison an der Bande beim TEV Miesbach stehen. Er geht damit in seine insgesamt vierte Saison, davon seine zweite als Trainer der 1. Mannschaft. „ Wir freuen uns dass nun eine Entscheidung gefallen ist und wir mit den Planungen für die neue Saison beginnen können. Allerdings waren wir in den letzten Wochen nicht untätig, haben gemeinsam Spiele und Spieler angeschaut und uns über verschiedenste Themen das Bayernliga- und das Landesligateam betreffend ausgetauscht,“ zeigt sich der 2. Vorstand Stefan Moser erleichtert.

Simon Steiner wird auch weiterhin das Landesligateam als Trainer betreuen. „ Ich freue mich nochmals die Chance in Miesbach zu erhalten, die 1. Mannschaft zu betreuen. Einmal hat es ja schon ganz gut geklappt,“ berichtet Steiner. „ Der TEV war meine 1. Option, sonst hätte ich nicht im Januar zugesagt die restlichen Spiele zu übernehmen, wenn ich nicht großes Interesse gehabt hätte, zu bleiben. Es gab private Gründe warum sich alles letztlich so hinausgezögert hat. Wer mich kennt weiß dass ich mich schon intensiv mit meinen neuen Aufgaben auseinandergesetzt habe und freue mich nun loslegen zu können.“ Steiners Aufgabe wird sein, jeweils ein schlagkräftiges Team ins Rennen zu schicken und die positive Entwicklung von jungen Spielern weiter zu fördern. Dafür wird er wieder frühzeitig mit dem Sommertraining beginnen und bei der Landesliga wieder mit einem Co-Trainer zusammenarbeiten, der bei Terminüberschneidungen die Spiele coacht. Wo insgesamt die Reise beim BEV hingeht wird interessant. So findet bereits am Freitag, den 13.4 (hoffentlich kein schlechtes Omen) ein Treffen der Bayern- und Landesligisten statt, bei dem die Themen Anzahl der Transferkartenpflichtigen Spieler, Nachwuchsregelungen, Verzahnungsrunden und Ligeneinteilung besprochen werden. Insbesondere beim Thema EU-Spieler werden aufgrund des Aufsteigers Bad Kissinger Wölfe hitzige Diskussionen erwartet, der durch den Einsatz von bis zu 8 Transferkartenpflichtigen Spielern letztendlich sogar die Landesligameisterschaft gegen den Favoriten EHC Klostersee gewonnen hat.

Interview zur Situation beim TEV Miesbach zum Ende der Saison

 

Herr Taffel, Markus Wieland wird den TEV Miesbach im Frühsommer verlassen. Überraschend für Sie?

Nein, ganz und gar nicht. Wir verstehen sehr gut, dass er sich beruflich und persönlich noch einmal weiterentwickeln möchte, und werden ihm dabei auch helfen, wenn wir können. Er wird uns auch nicht ganz verlassen, sondern mithelfen,  wenn er es zeitlich einrichten kann. Der Blosä war ein Glücksfall für uns und bleibt auch weiterhin ein TEV’ler.

Wie wird es nun in der Geschäftsstelle weitergehen?

Zunächst einmal wird ja Özlem Meineke auch weiterhin in Teilzeit dort arbeiten. Die vielen Aufgaben, die Markus erledigt hat, werden wir aber anders verteilen. Für die Organisation und Administration suchen wir derzeit intensiv nach jemandem mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund,  Organisationstalent und Managementambitionen.  Ab August bekommen wir mit der Antonia Schäffler als FsJ’lerin zusätzlich Verstärkung.

Also kein „Mädchen für alles“ mehr?

Nein. Mit dem Markus war vor zehn Jahren unser erster Vollzeit-Mitarbeiter überhaupt in der Geschäftsstelle. Damit haben wir den Verein professioneller aufgestellt und viele Mängel der rein ehrenamtlichen Organisation des Vereins und des Stadionbetriebs früherer Jahre behoben. Allerdings sind die Aufgaben mit den Jahren nicht nur umfangreicher geworden, sondern vor allem auch komplexer. Der Betrieb des Stadions ist alleine schon fast ein Full-Time-Job, dazu kommen unsere Aktivitäten für Schulen und Kindergärten, Eislaufschule, das Tagesgeschäft einer Geschäftsstelle und die vielen Events, die wir mittlerweile selbst veranstalten oder an denen wir uns beteiligen. Das ist so gewachsen und gehört neu strukturiert.

Sie erwähnten gerade das Stadion. Auf der Jahreshauptversammlung deuteten Sie an, dass hier wieder Investitionen anstehen sollen?

Sollen? Müssen! Dieses Stadion verursacht immense Kosten. Die steigen so schnell, vor allem die Energiekosten, dass wir nun an einem Punkt angekommen sind, wo sich für uns die Frage nach dem „wie geht’s weiter“ ernsthaft stellt. Jeder Hausbesitzer weiß, dass er seine vier Wände permanent pflegen und in Schuss halten muss und die Reparaturen und Ersatzinvestitionen nie aufhören werden. Und eine Eishalle ist diesbezüglich ein sehr anspruchsvolles Gebäude. Jede  Pflegemaßnahme, die wir aufschieben müssen, wird zur Reparatur, ohne Reparatur irgendwann zur Sanierung und ohne Sanierung irgendwann zur Neuinvestition. Und dabei greift die berüchtigte Zehnerregel: Auf jeder Stufe erhöhen sich die Kosten um den Faktor 10.

Was bedeutet das konkret?

Energetisch sanieren und damit Kosten sparen. Unser Energieverbrauch von September bis März entspricht dem von 33 Einfamilienhäusern im ganzen Jahr. Nicht nur ein wirtschaftlicher, sondern auch ein ökologischer Wahnsinn. Gemeinsam mit unserem Ingenieurbüro und Fachfirmen haben wir Ideen entwickelt, wie wir bis zu 50 % davon einsparen können. Derzeit prüfen wir alle Fördermöglichkeiten, um anschließend die Finanzierung rechnen zu können. Alles zeitintensiv,  langwierig, bürokratisch und vor allem eine sehr große Verantwortung. Eine Fehlentscheidung darf es bei Investitionssummen im hohen sechsstelligen Bereich nicht geben. Damit sparen wir laufende Kosten – erstmal nur im Tausch gegen Zinsen und Tilgung – aber wir gewinnen Zeit bis zur nächsten Maßnahme – und die wird kommen.

Eigentlich „Quo vadis Eishalle Miesbach“ also?

Durchaus. Wir stehen  permanent vor der Frage, wie wir dieses mehr als 30 Jahre alte Stadion und den doppelt so alten Anbau nicht nur halbwegs funktionstüchtig halten, sondern wie wir diese Sportanlage zukunftsfähig erhalten. Alle Maßnahmen bestreiten wir ehrenamtlich oder in Teilzeit – alle aus Vereinsmitteln und Zuschüssen. Das reicht nicht mehr. Einige Teile des Stadionkomplexes werden nur noch andauernd repariert, besser gesagt geflickt. Und unsere Mittel dafür werden von den Energiekosten regelrecht aufgefressen. Die steigen jedes Jahr und damit bleibt jedes Jahr weniger übrig, um es für Vorsorgemaßnahmen und Reparaturen aufzuwenden. Auch wenn wir jeden Cent „dreimal umdrehen“ und seit Jahren eine „schwarze Null“ irgendwie hinbekommen – irgendwann geht das nicht mehr und da stehen wir nun. Die Frage, ob es in Miesbach auch zukünftig eine Eissporthalle geben wird und unter welchen Voraussetzungen, werden wir stellen müssen. Mit dieser Frage habe ich den Verein schon übernommen und wir haben bislang immer eine Antwort gefunden – ich bin also zuversichtlich, dass niemand ernsthaft den Weiterbestand des Eissports in Miesbach in Frage stellen möchte.

Trotzdem wird der TEV heuer 90 Jahre alt. In Anbetracht Ihrer Schilderungen außergewöhnlich und im deutschen Eishockey äußerst selten.

Ja, in der Tat. Da haben Generationen von Verantwortlichen offenbar ganz viel richtig gemacht.

Ein Grund zum Feiern also?

Im Rahmen unserer Möglichkeiten, und unserer Mentalität entsprechend. Eher bescheiden, dankbar, fast ein bisserl demütig und im „engsten Familienkreis“ mit unseren Mitgliedern und Aktiven, Mitmachern und Partnern am 15. April bei uns zu Hause im Stadion. Dazu laden wir alle ein, die sich mit uns freuen. In der Vereinslandschaft im Eishockey ist das „Älterwerden“ per se schon eine Leistung. Darauf werden wir anstoßen. Ansonsten freuen wir uns mit der Stadt Miesbach über ihr Hundertjähriges.

Zum sportlichen Aspekt des vergangenen Jahres. Zur Oberligasaison wurde ja schon viel gesagt und geschrieben. Sie selbst haben sich da bislang eher zurückgehalten. Warum?

Die erste Mannschaft ist - auch wenn das natürlich in der Öffentlichkeit anders wahrgenommen wird – operatives Tagesgeschäft und nicht der TEV alleine. Dafür haben wir beim TEV die engagiertesten und qualifiziertesten Personen in der Verantwortung, die man sich nur wünschen kann. Die Oberliga war ein Experiment, also solches überaus lehrreich und deshalb nicht nur negativ zu sehen. Wir haben finanziell nichts riskiert, am Verein keinen bleibenden Schaden verursacht und vor allem viel gelernt. Nämlich, dass wir Amateursport betreiben und damit im Profisport so nichts verloren haben. Mit gerade mal einem Zehntel des Etats einiger Gegner haben wir mitgespielt und nicht immer so deutlich verloren, wie es dieser Unterschied in den Möglichkeiten eigentlich bedingt hätte. Schade für die Verantwortlichen, für die Trainer und für die Spieler. Das „Modell Miesbach“ – Einheimische und eigener Nachwuchs - ist dadurch für mich eher noch bestätigt worden. Um in der Oberliga mitzuspielen, brauchst du Profis, Importspieler anderen Kalibers und vor allem ein freies Budget, dass du mit einem eigenen Stadion einfach nie hast.

Apropos Einheimische. Wie zufrieden sind Sie mit dem Abschneiden der neuformierten Spielgemeinschaft Schliersee / Miesbach 1b in der Landesliga? Hatte man dort nicht mehr erwartet?

Die Entscheidung zu dieser Konstellation war vielleicht eine der wichtigsten, die wir im letzten Jahr getroffen haben. Mit unserer U23 eine ganze Spielklasse im Erwachsenen-Eishockey, die Bezirksliga, zu überspringen, und gleich in der Landesliga anzutreten, war riskant, hat sich aber als richtig erwiesen. Erstens wären viele unserer Spieler in diesem Alter wie so oft in der Vergangenheit abgewandert, wären abgeworben worden oder hätten vielleicht sogar aufgehört, weil es ja in Miesbach keine unmittelbare sportliche Perspektive gegeben hätte. Wir haben also 25 größtenteils langjährige und im Nachwuchs erfolgreiche Miesbacher im Verein gehalten. Und zweitens verlängern wir damit die Zeit, die wir einem Spieler zur Entwicklung hin zu einem potenziellen Seniorenspieler geben, um Jahre. Und drittens hat sich die Mannschaft den Spielbetrieb selbst finanziert.

Wenn man zweimal U23 Meister und Mannschaft des Jahres im Landkreis wird, sind die Erwartungen  hoch,  aber im ersten Jahr unrealistisch. Ich hoffe, dass wir mit unserer 1b in den nächsten Jahren noch viel Spaß haben werden und wir die Früchte dieser Arbeit in der Zukunft ernten werden.

In anderen Nachwuchsteams lief es teilweise nicht so gut. Einige Spieler haben den Verein verlassen. Woran liegt’s?

Hochklassiges Nachwuchseishockey ist eine anspruchsvolle und kostenintensive Herausforderung. Wir schaffen es in einem Jahr, 30 bis 40 Kinder neu für den Eissport zu begeistern, und fünf Jahre später sind davon noch 15 dabei. Dazwischen passiert halt sehr viel. Persönlich, schulisch, familiär und auch sportlich. Unsere Nachbarvereine mit den großen Namen freuen sich jedes Jahr wieder, einige gut ausgebildete Miesbacher integrieren zu können. Mit noch größeren Anstrengungen und personellen Verstärkungen werden wir hier zukünftig noch professioneller werden.

Auch wenn es nicht bei allen Teams zu Spitzenplätzen gereicht hat, bin ich sehr stolz auf diesen Nachwuchs. Der U8/U10-Spiderscup war ein tolles Beispiel dafür, was wir hier in Miesbach auf die Beine stellen können. Genauso übrigens auch auf den Nachwuchs im Eiskunstlauf. Großartig, was auf der Eiskunstlaufgala geboten wurde.

Herr Taffel, was wünschen Sie sich persönlich für die Zukunft beim TEV Miesbach?     

Wenn ich mit den Vorständen anderer Vereine zusammentreffe, wird am liebsten ausgiebig über den Sport, Tabellenplätze, spektakuläre Neuverpflichtungen gesprochen und von Finanzspritzen großzügiger  Großsponsoren geschwärmt. Ich bin immer derjenige, der von Kindern, vom Sparen, vom Brandschutz oder LED-Beleuchtung spricht. Vielleicht erweitert sich ja auch mein Themenspektrum irgendwann mal – toll wär’s. 

Nach oben
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok